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Visits to Hell, Part 14 – Rescuing Sinners Associated with False masters for the Sixth Time

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Die Meisterin rief: „Komm schnell mit mir!“ Wir flogen zu einem seltsamen, dunklen Planeten, beide in eng anliegenden, weichen goldenen Rüstungen, und erkundeten die Umgebung, und sahen eine quadratische Stahlabdeckung auf dem Boden. Die Meisterin streckte ihre Hand aus, um sie zu entriegeln, und hob die Abdeckung an. Schreckliches, giftiges Gas strömte hervor. Wir zogen uns schnell zurück und flogen davon.

Ich fragte die Meisterin: „Wollen wir die falschen Meister wieder retten? Ihre physischen Körper wissen nicht, dass die Meisterin ihre Seelen bereits zum sechsten Mal gerettet hat. Und sie zeigen keine Reue, nachdem sie gerettet wurden. Wir sollten sie nicht mehr retten!“ Die Meisterin antwortete mitfühlend: „Das sind Komplizen der falschen Meister. Obwohl sie den falschen Meistern geholfen haben, Böses zu tun, haben einige von ihnen nicht erkannt, dass das, was sie taten, falsch war. Sie wurden nur getäuscht; sie sind nicht böse.“

Da sie teuflische Verbrechen begangen haben, haben die Teams der falschen Meister eine zu schwere karmische Last auf auf sich, wodurch sie leicht in die Höllen hineingezogen werden, die ihren Verbrechen entsprechen, um dort auf einigen dunklen Planeten bestraft zu werden. Da die Barmherzige Meisterin sie retten möchte, muss sie herausfinden, wo sich ihre Astralkörper befinden. Es ist sehr mühsam, sie aus den verschiedenen Höllen zu retten.

Das giftige Gas in der Gruft muss abgesaugt werden, bevor wir eintreten können. Ich holte das magische Vakuumgerät heraus, um es abzusaugen, aber nach langer Zeit war ich immer noch nicht fertig damit. Es schien ein riesiger Raum darin zu sein. Nach enormen Anstrengungen war die Luft etwas klarer, doch unerwartet schoss plötzlich eine wilde, riesige, dämonische Schlange aus der Gruft hervor, den Kopf hoch erhoben, mit riesigen feurigen Augen, und entblößte einen Teil ihres Körpers. Reflexartig benutzte ich mein kostbares Schwert, um die Dämonenschlange mit einem „Wusch“ in zwei Hälften zu schneiden. Unerwarteterweise war das Blut der Dämonenschlange stark ätzend, und das tödliche Gift spritzte in alle Richtungen und spritzte mit einem zischenden Geräusch auf den Boden. Es konnte nicht nur menschliches Fleisch schmelzen, sondern hatte auch einen stechenden, giftigen Geruch. Es war sehr beängstigend! Die Meisterin und ich flogen sofort weit weg, um Schutz zu suchen, und warten, bis sich das giftige Gas verflüchtigt hatte, bevor wir weitere Maßnahmen ergreifen konnten.

Die Meisterin wies mich an: „Du hättest es besser fangen sollen, anstatt es gleich zu töten, sein Gift ist zu stark!“ Ich folgte der Anweisung der Meisterin, legte Köder in der Nähe aus, und tatsächlich krochen drei oder vier riesige Dämonenschlangen aus der Höhle. Ich fing sie mit einem großen goldenen Netz und fesselte sie fest. Als ich in die Gruft hinunterblickte, konnte ich nicht klar sehen. Es schien ein silberweißer Metallgang zu sein. Die Meisterin und ich gingen hinein und rutschten hinunter, drehten und wendeten uns ein paar Mal, bevor wir schließlich auf dunklem, braunem, moosigem Boden landeten.

Es war sehr dunkel um uns herum, aber wir konnten dennoch viele hoch aufragende Dämonenbäume sehen, die auf uns herabblickten und eine düstere und bedrückende Aura ausstrahlten, einige spuckten uns sogar übelriechende Luft entgegen. In diesem riesigen Dämonenwald lauerten diese riesigen Dämonenschlangen. Wir gingen schnell auf das Ende des dämonischen Waldes zu, wo eine ovale Höhle war, deren Eingang mit einem eisernen Zaun und einem großen Vorhängeschloss verschlossen war. Wir konnten vage erkennen, dass sich darin viele Menschen befanden, die zu Skeletten geworden waren, sich aber noch bewegen konnten. Ihr Fleisch war vollständig verfault, und es war kein Stück unversehrter Haut zu sehen!

Als sie die Meisterin erblickten, stürmten diese Sünder zum Zaun, streckten ihre bis auf die Knochen verfaulten Finger aus und schrien um Hilfe. Der Eisenzaun war natürlich sehr stabil und konnte ohne ein magisches Instrument nicht geöffnet werden. Ich holte die Meeresanker- Haarnadel heraus, die Taiyi Zhenren geschmiedet und mir gegeben hatte. Sie war sehr stark und konnte starken Stößen standhalten. Mit einem einzigen Hebelstoß sprang das Eisentor auf. Die Menschen rollten und krochen heraus.

Es waren Männer und Frauen, alle mit ostasiatischen Gesichtszügen, so wie Aulacesen (Vietnamesen). Ihre Kleidung war zerfetzt, schmutzig und stank extrem. Bei genauerem Hinsehen stellte ich fest, dass das Fleisch an ihren ganzen Körpern verfault war, mit so tiefen Löchern, dass die Knochen sichtbar waren, eiternd und stinkend, von giftigen Insekten zerfressen. Nachdem sie zu Tode gefoltert wurden, werden sie immer und immer wieder wiedergeboren werden, um dieselbe Strafe zu erleiden. Es war äußerst erschreckend! Als die Meisterin dies sah, weinte sie aus Mitleid und Traurigkeit. Sie holte einige Pillen für diese Sünder hervor, deren Blut und Fleisch langsam nachwuchsen und die allmählich wieder ihre ursprüngliche Gestalt annahmen. Es gab eine Frau, deren beide Augen von Insekten gebissen worden waren, sodass nur noch tiefe Höhlen übrig waren. Nun, da ihre Augen langsam wieder nachgewachsen waren, konnte sie uns klar sehen. Sie kniete nieder, um der Meisterin zu danken, während die anderen keine Reue zeigten und schwiegen.

Ich tadelte sie streng: „Diese falschen Meister haben keine Kraft, doch sie wagen es, sich als erleuchtete Meister auszugeben. Sie nutzen ihren Status aus, um Schüler auszunutzen, sie und Kinder sexuell zu missbrauchen und unrechtmäßig Geld zu sammeln. Ihr habt ihnen geholfen, Menschen zu schaden! Wäre es nicht für das große Mitgefühl der Meisterin, würde ich mir nicht die Mühe machen, euch zu retten. Ihr habt es verdient!“ Die Meisterin zog mich an der Hand, schüttelte den Kopf und deutete mir, mit dem Schimpfen aufzuhören. Ich habe ein hitziges Temperament; ich bin nicht so mitfühlend wie die Meisterin! Ich beschwerte mich bei der Meisterin: „Wenn wir diesen bösen Menschen keine Lektion erteilen, wer weiß, was sie als Nächstes tun werden? Dann muss die Meisterin wertvolle Zeit aus Ihrem sehr vollen Terminkalender opfern, um sie erneut zu retten. Wie könntest Du dann Deine Arbeit beenden?“ Die Meisterin lachte und sagte: „Du bist ein sehr wildes Kind, aber du bist mir eine gute Hilfe und kannst diese Angelegenheit richtig handhaben.“

Ich fragte: „Leben ihre physischen Körper noch auf der Erde?“ Die Meisterin sagte: „Fast alle von ihnen, aber wenn ihre Seelen zu lange an diesem Ort bleiben, wird ihr physischer Verstand nicht mehr aufwachen können, und sie werden für immer den falschen Meistern helfen, Böses zu tun.“ Ich sagte: „Deshalb gibt die Meisterin ihnen noch eine Chance, sich zu bessern. Nach meiner Rückkehr werde ich dies auf der Welt offenbaren, in der Hoffnung, dass diese falschen Meister und ihre Teams es sehen. Sonst wären das Mitgefühl und die Arbeit der Meisterin umsonst gewesen.“

Die Meisterin nickte und sagte: „Bring diese Menschen hinauf und lass sie heilen. Ich werde dich dafür belohnen.“ Ich sagte: „Ich möchte keinen Lohn. Ich hoffe nur, dass die Meisterin ein angenehmes Leben führen kann. Ich kann es nicht ertragen, sie so ein Nomadenleben führen zu sehen. Die Meisterin muss endlos leiden, nur wegen des Karmas derer, die auf der Erde Lebewesen töten und Tier-Personen- Fleisch essen, und wegen dieser extrem bösen, falschen Meister und Sünder, was wirklich unfair ist!“

Die Meisterin berührte meinen Kopf und fragte: „Was wirst du mit diesen dämonischen Schlangen da draußen machen?“ Ich dachte kurz nach und sagte: „Vielleicht ist die Existenz dieser Art von Hölle doch notwendig? Soll ich diese dämonischen Schlangen hier freilassen?“ Die Meisterin sagte: „Diese Schlangen ernähren sich von Menschen. Sie sprühen zuerst ihr Gift auf menschliches Fleisch, warten, bis das Fleisch zerfällt und saugen dann die Seele und Essenz des Menschen von außerhalb des Zauns aus.“

Wie gruselig! Hätten sie gewusst, dass sie diese schreckliche Strafe erleiden würden, wenn sie sich als erleuchtete Meister ausgeben oder diesen falschen Meistern in ihrer Karriere helfen, würden die Menschen sofort bereuen und sich bessern und es nie wieder wagen, solch schmutziges Geld zu verdienen! Die Meisterin sagte traurig: „Die Menschen in dieser Welt sind in diesem Maße ignorant. Die Hölle kann niemals leer sein, weil die Menschen nur die unmittelbaren Vorteile sehen, sich aber der Schrecken der Hölle, die sie erwarten, nicht bewusst sind. Du solltest das besser allen mitteilen. Ich bin müde. Lass uns zurückgehen!“

Ich schrumpfte die Sünder, steckte sie in einen kleinen Beutel und stieg wieder auf die Oberfläche der Gruft hinauf. Ich schimpfte ordentlich mit den riesigen Dämonenschlangen, die in dem großen goldenen Netz gefangen waren, und sagte: „Wenn ihr die Meisterin das nächste Mal seht, müsst ihr ihr Respekt erweisen! Ich werde sehen, wer es noch einmal wagt, unüberlegt zu handeln!“ Sobald das goldene Netz eingezogen war, flohen diese verängstigten riesigen Dämonenschlangen zurück in die Gruft und wagten sich nicht mehr zu bewegen. Die Meisterin bedeckte die quadratische Stahlabdeckung und versiegelte sie. Die Sünder wurden zunächst zum Heilungsteich des Teichgeistes im oberen Reich geschickt und erst nach ihrer Heilung wieder in ihre physischen Körper zurückgebracht.

Mu Yun, Taiwan (Formosa)

Vegan erspart dir eine Zelle in der Hölle

Vegan: Verliere die Hölle, gewinne den Himmel.

Jeder Schüler der Meisterin hat ähnliche, andere oder mehr innere spirituelle Erfahrungen und/oder Segnungen in der äußeren Welt; dies sind nur ein paar Beispiele. Normalerweise behalten wir sie gemäß dem Rat der Meisterin für uns.

Weitere Zeugnisse können Sie hier kostenlos herunterladen SupremeMasterTV.com/to-heaven
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