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Die meisten von uns können nur ... Unser Essen kann uns nur 30 % der gesamten Nährstoffe liefern. Dreißig Prozent unserer Nährstoffe stammen aus Reis und Gemüse, das ist nicht viel. [...] Je mehr wir spirituell praktizieren, desto stärker tritt unsere Lebenskraft ganz von selbst zutage. Sie kommt nicht aus der Nahrung. Keine Sorge! Früher oder später sterben wir. Komm hierher, um von ihnen zu lernen! Kauf mehr Tofu! Oder koch nur verschiedenes Gemüse. Kauf Bohnen und Tofu oder etwas trockenes veganes Protein. Dann brate alles zusammen mit etwas Öl an und füge noch anderes Gemüse hinzu. Schneide alles in Stücke, gib es hinein, brate es kurz an und lege einen Deckel drauf. Iss es mit Reis, dann hast du genug Nährstoffe. Früher, als ich viel zu tun hatte – von sieben Uhr früh bis elf Uhr abends hielt mich das Flüchtlingsproblem auf Trab –, aß ich jeden Tag so. Und etwas Obst. Und vegane Kekse. Es gibt eine große Auswahl. Mehr, als wir essen können. Erdnüsse und solche Sachen sind auch sehr gut. Die könnt ihr auch essen. Erdnüsse sind nahrhafter als Steaks. Das sagen die Amerikaner. Schätzt vegane Speisen nicht gering! […](Als Nächstes: Es gibt beim Praktizieren viele Bräuche, die mit dem täglichen Leben kollidieren. Zunächst einmal habe ich keine Zweifel daran, die Fünf Gebote einzuhalten und die Guanyin-Methode zu praktizieren (Kontemplation auf das innere (himmlische) Licht und den inneren (himmlischen) Klang). Das Schwierigste in meinem Alltag ist jedoch der Veganismus; wobei das bereits gelöst ist, und ich habe auch die Antwort zum Thema Ahnenverehrung in der KBS-Halle gefunden. In dem Buch steht jedoch: „Man sollte keine Speisen aus der Ahnenverehrung essen“, und es wird auch auf die Methoden der Einäscherung von Verstorbenen eingegangen. Könntest Du das bitte erklären? Das ist alles.) […] Iss sie, wenn du möchtest. Das ist in Ordnung. Aber gib nicht mir die Schuld, wenn deine Ebene absackt.Was ich euch beigebracht habe, sind alles geheime Methoden beim spirituellen Praktizieren. Du musst dich nicht daran halten. Nur wenn du schneller Fortschritte machen willst, musst du diese nützlichen Geheimnisse kennen. Das ist alles. Heute sind einige Mönche gekommen, um mich danach zu fragen. Eigentlich haben sie nicht gefragt. Als ich sie darauf hingewiesen hatte, stimmten sie dem zu. Denn nachdem die Speisen den Göttern und Geistern dargebracht worden waren, schmecken sie ihnen nicht mehr, sie fühlen sich schwer und bekommen Durchfall. Warum essen wir denn, da wir doch Menschen sind, die Essensreste von Geistern? Wenn ihr zum Beispiel einer Hund(-Person) Futter gebt, esst ihr dann die Reste, nachdem die Hund(-Person) gegessen hat? Esst ihr deren Futterreste? Es sei denn, du möchtest selbst ein Geist werden. Eine so einfache Frage und du fragst dennoch. Alles, was ich euch beibringe, ist zu eurem eigenen Besten, nicht um euch zu kontrollieren oder zu zwingen.Photo Caption: Ein ungezähmter Geist wird leicht wild











