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MAPAs Frage an die Meisterin, Teil 3 von 3

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Ihr wisst ganz genau, MAJESTÄT, dass ich Euch niemals um Reichtum, um Ruhm oder um irgendetwas für mich selbst bitte. Ich bin schon dankbar, für alles, was Ihr mir gebt; selbst wenn ich morgen an Durst oder Hunger sterben sollte, wäre ich immer dankbar für alles, was Ihr in Bezug auf mein Sein, meine Existenz beschließt. Ich bitte niemals um mehr, niemals, das wisst Ihr. Aber ich kann den Schmerz anderer Menschen nicht einfach ignorieren, weil ich weiß, dass sie alle unwissend sind, HERR, bis ins Mark unwissend. Sie vergessen Dich, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, weltlichem Ruhm, Reichtum oder vielleicht auch nur einem anständigen Leben nachzujagen, um genug Komfort, um genug zu essen für sich und ihre Kinder zu haben. All das beschäftigt sie so, MAJESTÄT. Bitte schau hin, bitte schau hin und sieh! Das geht dann für immer so weiter – weil sie immer mehr Bedürfnisse haben, laden sie sich Karma auf, immer mehr Karma, und entkommen niemals diesem Kreislauf der Brutalität, des Säens und Erntens.

MAJESTÄT, bitte gestalte diese Welt neu, mach sie zu einem Paradies! Und warum auch nicht, HERR? Wozu brauchen wir diese Welt, HERR? Die Seele, die Du für die Menschen geschaffen hast, ist bereits vollkommen. Warum muss die Seele überhaupt etwas lernen? Bitte lass nicht zu, dass die Negativität diese Welt weiterhin beherrscht. Bitte erhebe die gesamte Menschheit und alle Wesen so, wie Du sie haben willst, so wie sie eigentlich sind. Es ist nur eine Art Unfall, dass sie in diese Welt geraten sind. Vielleicht macht ihr freier Wille sie so abenteuerlustig, dass sie etwas Neues, etwas Heraus- fordernderes ausprobieren wollen, aber das ist nicht gut für sie, HERR. Sie sind einfach perfekt, so wie Du sie geschaffen hast. Also bitte, beende all dieses Leid!

Sie müssen nichts lernen. Sie müssen nicht in kochendes Öl und loderndes Feuer gestürzt werden, nur um zu lernen, wie sie sein sollen. Niemand muss etwas anderes sein als Dein Kind. Und so, wie es im Himmel war, ist es gut. Sie müssen nicht in Versuchung geführt werden, hierherzukommen. Und das Negative nutzt ihre Unschuld, ihre Neugier und ihren freien Willen aus, um sie auf diese Weise allzusehr zu quälen. Bitte, bitte beende all das! Bitte! Wenn diese ganzen Strafen vollstreckt werden müssen, dann erlege sie einfach ganz mir auf. Eine einzige Person genügt. Es ist nicht nötig, dass alle leiden müssen, HERR. Ich weiß, dass auch Du leidest, wenn Du siehst, wie Deine Kinder leiden. Und ich gebe mein Bestes, auch Dein Leiden zu lindern. Also bitte, bitte wirf mir nicht vor, dass ich so ein weiches Herz habe.

Gut, es tut mir leid, dass ich zu viel rede. Ich sollte Dir zuhören. Möchtest Du mir noch etwas sagen, HERR? Ich lausche. Bevor ich es vergesse: Bitte, ich will gar nichts. Du hast mir sogar gesagt, ich werde berühmt sein. Zitat: „Du wirst berühmt sein.“ Ich mache mir nichts aus Ruhm. Ich mache mir nichts aus Komfort. Es gibt mir nicht einmal etwas, die ganze Welt zu besitzen. Ich möchte einfach nur „Deine liebevolle Tochter“ genannt werden – das macht mich am glücklichsten. Dadurch fühle ich mich am ... am würdigsten, am zufriedensten, in jeder Weise zureichend. Lass mich einfach Deine liebende Tochter sein. Ich brauche nichts. Du hast mir schon so viel gegeben. Ich habe jeden Tag etwas zu essen. Und ich habe ein schönes Zelt, in dem ich wohnen kann und das sich für mich wie ein Zuhause anfühlt. In der physischen Welt empfinde ich dieses Zelt als mein Zuhause. Ich empfinde darin echten Frieden, Geborgenheit, Zufriedenheit und Freude. Und das gibst Du mir ja bereits. Und Du schenkst mir schon Frieden, mein Gefühl des physischen Friedens. Ich habe alles, was ich brauche, HERR. Und ich kann für Dich arbeiten. Du bist der beste Chef im ganzen Universum und alles, wovon ich nur träumen kann. Du kümmerst Dich auf so vielerlei Weise um mich – bis ins kleinste Detail. Ja, Du führst mich bei jedem meiner Schritte, rund um die Uhr. Ich wünsche mir nichts mehr, HERR. Vielen, vielen Dank. Danke, PAPA. Danke, MAPA.

Da sprach GOTT: „Du bist des Weltfriedens und des Lobs der ganzen Welt würdig.“ O MAJESTÄT, Ihr habt mir schon oft Ähnliches gesagt, etwa: „Du wirst von den Völkern der Welt verehrt werden“, und solche Dinge. „Du wirst von den Menschen dieser Welt gepriesen werden“, und all das. Aber ich will das gar nicht, HERR. Ich danke Dir, dass Du es mir geben willst, aber ich brauche es nicht. Du hast mir bereits alles gegeben. Darum habe ich zu Dir oder zumindest zu mir selbst gesagt: Die Menschen auf der Welt sollten Dich anbeten, sollten GOTT anbeten, sollten GOTT preisen, sollten GOTT lieben, sollten sich auf GOTT besinnen. Wenn sie das alle tun, dann bin ich schon mehr als glücklich. Was sollte ich sonst noch in dieser Welt wollen? Ich will nur Dich. Ich will nur bei Dir sein. Ich bin zwar bereits eins mit Dir, sehe aber die Menschen dieser Welt, die von Dir getrennt sind. Auch sie sollten eins mit Dir sein. Sie sollten glücklich sein. Sie sollten Frieden haben. Sie sollten Dich kennen. Sie sollten Dich lieben, Dich preisen, Dich anbeten. Nichts anderes sollten sie tun. Dann bekommen sie alles, so wie ich alles habe. Sie sollten einfach nur GOTT wollen, GOTT lieben, GOTT kennen – dann haben sie alles, was sie jemals brauchen, mehr, als sie jemals brauchen, und diese Welt wird zu einem Paradies.

Keiner sollte Angst vor dem anderen haben. Kein Kind sollte auf der Straße gehen und Angst haben, angegriffen, gemobbt, entführt oder gar für weltliche, unheilvolle Zwecke verkauft zu werden. Zumindest das, und wenn sie Dich kennen, dann bekommen sie alles. Das weiß ich. Aber ich bin nicht gut genug, um dies allen Menschen bewusst zu machen. Es ist alles meine Schuld, HERR, dass ich nicht talentiert genug bin, dass ich nicht in der Lage bin, dies allen zu sagen und sie davon zu überzeugen. Bitte, sie sind einfach unwissend, betäubt, vergiftet und manipuliert, alles zu tun, was ihrem und Deinem Willen zuwiderläuft – also bitte vergib ihnen! Vergib ihnen allen, HERR, und mach diese Welt zu einem besseren Ort, zu einem Paradies für sie alle! Es sollte keinen Planeten Erde mehr geben. Es sollte keine Hölle mehr geben, HERR. Das wünsche ich mir, wenn ich mir überhaupt etwas wünschen darf. Mein einziger Wunsch ist, dass die gesamte Menschheit auf einem himmelgleichen Planeten lebt und nirgendwo mehr brutale Negativität existiert – wo auch immer Menschen und Deine Kinder leben. Das ist alles, was ich mir wünsche, nichts anderes, HERR.

Möchtest Du mir noch etwas sagen? GOTT sagte: „Karma-frei für Dich.“ Danke, MAJESTÄT. Es wäre wunderbar, wenn alle Wesen das selbst hören könnten, um sich persönlich von Karma und Leid zu befreien und zu Dir zurückzukehren. Oh, es wäre wunderbar – ich wage kaum darum zu bitten –, aber es wäre wunderbar, wenn die gesamte Menschheit hören könnte, was Du jetzt sagst, und von allem Karma befreit werden könnte. Doch sie wird wieder Karma erzeugen. Das hast Du gesagt. Aber die Menschen sind einfach ... sie sind einfach naiv, HERR. Sie sind aus Dir geboren und sehr rein, sehr unschuldig. Aber als sie die Entscheidung trafen, in diese Welt zu kommen, hatte das Negative bereits alles aus den heiligen Erinnerungen der Menschen ausgelöscht. Sie wissen nicht mehr, woher sie gekommen sind. Sie wissen nicht, dass sie Deine Kinder sind. Sie wissen nicht, dass sie mächtig sind. Alles ist ihnen versperrt. Nur der Meister, den Du sendest, kann ihnen diese geheime Tür öffnen, das Dritte Auge, damit sie frei sein können – vom Karma befreit sein können, wenn sie diesen Bereich betreten. Wenn der von Dir bestimmte Meister es für sie geöffnet hat, werden sie direkt von Dir gesegnet. Dann können sie Dich erkennen, können ihre Heimat erkennen, können erkennen, dass sie von der HÖCHSTmächtigen Kraft, dem allmächtigen GOTT, geliebt werden.

Sie tun mir die ganze Zeit so leid, HERR; nicht, dass ich diese Last aus Leid, Schmerz und Kummer gerne in meinem Herzen trage. Nein, nein, das will ich nicht; es ist nur, weil ich weiß, wie es sich im Himmel anfühlt, Dich zu sehen, Dich zu erkennen. Denn in dieser Welt sind die Menschen alle blind, taub und dumm. Ihnen ist es nicht gestattet, Dich zu kennen, Dich zu sehen, Dich zu spüren, sich Deiner Liebe und Deines Segens zu erfreuen. All diese negativen Dinge müssen bestraft werden, HERR, nicht die Menschen, nicht all die unschuldigen Wesen. Wie kann es sein, ##dass jemand Deine Kinder schikanieren und tyrannisieren darf? Bitte lass nicht zu, dass der freie Wille Deiner Kinder sie mit gefesselten Händen und Füßen in das Meer des Leidens stürzt. Ich weiß, ich sollte auf Dich hören, aber ich habe niemanden, mit dem ich reden kann – ich meine, über das Gefühl in meinem Herzen sprechen kann. Darum schütte ich Dir mein Herz##einfach immer weiter aus. Vergib mir!

Bitte sag mir, was Du noch von mir hören möchtest, HERR – Deine Anweisung! Da sprach GOTT erneut: „Der Friede ist Dein.“ Danke, HERR. Danke, danke, danke. GOTT sprach erneut: „Der Friede ist Dein. Die Freiheit ist Dein. Die Liebe ist Dein.“ Danke, HERR. Danke, danke. Das ist auch alles, was ich ##mir selbst wünsche. Und das ist alles, was ich mir für Deine unschuldigen Kinder wünsche, die in einer negativen Maschinerie aus Brutalität, Seelenlosigkeit, Herzlosigkeit, Lieblosigkeit und allem Schlechten gefangen sind. Bitte hilf ihnen, das zu verstehen, um aufzuwachen, HERR! Ich kann jederzeit Dein Werkzeug sein, rund um die Uhr. Bitte, ich weiß nicht, was ich sonst noch sagen soll. Ich höre zu, falls Du es noch für angebracht hältst, mir etwas zu sagen.

Nun gut. Du hast mir bereits so viel gegeben – Weisheit, Verständnis, Liebe, Vergebung, Karma-Freiheit, Frieden. Alles, was ich mir wünschen oder nicht einmal wünschen könnte, hast Du mir bereits gegeben. Ich möchte Dir einfach nur danken. Danke, danke, danke, danke! Ich möchte nur noch einmal bekräftigen, dass meine Liebe zu Dir ewig währt. Sie vergeht nie, lässt niemals nach und wird durch keine Sorge und keine niedere Begierde getrübt. Vielen, vielen Dank, HERR. Danke, danke. Wenn möglich, gewähre bitte allen Wesen dasselbe, was Du mir gewährst. Obwohl ich es nicht wert bin, hast Du mir all das gegeben. Bitte, bitte schenke anderen Wesen – auch wenn sie als unwürdig erachtet werden –, was Du mir geschenkt hast. Amen. Danke, HÖCHSTmächtiger HERR, danke, danke, danke. Danke auch im Namen aller leidenden Wesen. Amen.

Photo Caption: „Vereint überstehen wir alles, egal, was geschieht“

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