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All diese digitalen Systeme verwirren ältere Menschen. Sie arbeiten ihr ganzes Leben lang, um die Gesellschaft intakt zu halten, um ihre Steuern zu bezahlen. Und wenn sie dann älter sind, müssen sie sich mit einer Art digitalen Bürokratie befassen, von der sie ihr ganzes Leben lang vielleicht nichts gewusst haben. Ich sage euch die Wahrheit. Ich weiß auch nicht viel über diese digitalen Dinge. […] Ich bin wirklich eine hilflose Frau in dieser wilden Welt. Ich habe all diese Dinge nie gelernt, weil ich früher immer eine Sekretärin hatte, die das für mich erledigte, und die Dinge waren nicht so kompliziert wie heute. Wenn ich irgendwohin wollte, fuhr ich zum Beispiel einfach zum Flughafen und kaufte dort mein Ticket. Und wenn ich ein Haus kaufen wollte, kaufte ich einfach ein Haus und die Bank und die Agentur kümmerten sich um alles. Aber verfahren habe ich mich trotzdem oft.Ich habe es noch nie geschafft, allein im Taxi zu meinem Haus, meinem Ashram oder sonst wohin zu finden. Ich brauche immer jemanden, der mir hilft, oder ich muss jemanden anrufen, wenn ich irgendwo verlorengegangen bin. Manchmal kann ich niemanden erreichen, weil es spät nachts ist, weil das Flugzeug verspätet war und dort das Telefon kaputt ist. Ich habe nicht alle Telefonnummern der Leute, die für mich arbeiten. Selbst jetzt kenne ich nicht die E-Mail- Adressen oder Telefonnummern der Leute, die für mich arbeiten. Ich weiß sie nicht. Ich rufe niemanden an. Ich frage sie nichts. Ich belästige niemanden. Ich arbeite nur mit einigen Teammitgliedern zusammen, nicht einmal mit allen internen. Sie kennen meine Telefonnummer nicht. Und ich kenne ihre nicht. Ich kenne ihre E-Mail-Adresse nicht. Ich weiß nicht, wie ich ihnen etwas schicken soll. Ich schicke nur einigen Teammitgliedern etwas, und die sind darauf spezialisiert, Dinge für mich zu verschicken, zu empfangen und mir zu schicken, sie erledigen das für mich.Ich bin nicht gut in solchen Dingen, mit Hightech-Sachen. Ich habe sogar erst seit wenigen Jahren ein iPhone. Davor hatte ich ein sehr kleines Handy, so klein wie mein Handgelenk. Und ich habe damit nur telefoniert. Einmal konnte ich sogar SMS schreiben, aber das war für mich früher ganz einfach. Heute kann ich das nicht mehr. Ich habe ein iPhone oder so etwas und weiß nicht einmal, wie man SMS schreibt. Bis heute kann ich nicht einmal SMS schreiben. Außerdem möchte ich nicht, dass jemand weiß, was ich schreibe und durch das Handy weiß, wo ich wohne, deshalb telefoniere ich nicht.Heutzutage muss man auch im Voraus buchen, man kann nicht einfach zum Flughafen gehen und bezahlen, selbst mit einer Kreditkarte oder so, man muss im Voraus buchen. Wenn ich also irgendwohin fliegen möchte, muss ich überlegen, ob es sicher ist. Denn wenn ich meine Telefonnummer angebe und dann gefragt werde ... Vor ein paar Jahren war ich einmal am Flughafen und wollte ein Ticket buchen. Und man ließ mich nicht fliegen, weil ich nicht im Voraus gebucht hatte. Ich fragte: „Kann ich jetzt buchen?“ Sie sagten: „Ja.“ Ich nannte ihnen meinen Namen und so, und dann wollten sie meine E-Mail-Adresse, aber ich sagte: „Ich habe keine.“ Und sie konnten mir nicht glauben. Sie dachten, ich würde sie irgendwie hereinlegen, aber ich habe wirklich keine E-Mail-Adresse. Selbst wenn ich eine hätte, wüsste ich nicht, wie man sie benutzt. Man muss das oft machen, sonst weiß man nicht, wie es geht. Ich vergesse es. Wenn ich es nicht mache, vergesse ich es.Und ich kann jetzt nicht jeden Tag eine Sekretärin bei mir haben. Das geht nicht. Und sich nur auf das Taxi oder den Lieferanten zu verlassen, hat auch nicht gerade Vorteile. Ich habe oft die falschen Sachen bekommen; nicht die, die ich bestellt habe, sondern falsche. Und es ist sehr schwierig, mit all dem umzugehen. Selbst wenn etwas falsch ist, schicke ich es nicht zurück. Ich kann das nicht. Ich behalte es einfach. Es ist mir zu mühsam, es zurückzuschicken. Zu viel Papierkram oder so. Ich kann nicht einfach rausgehen und es zurückschicken, also behalte ich es. Oder manchmal verschenke ich es. Wenn ich kann, verschenke ich es. Wenn ein Taxi oder ein Lieferant in der Nähe ist, gebe ich es einfach denen. Und sie geben es jemand anderem. Sie können es immer an eine Tafel oder einen Secondhand-Laden geben. Aber ich zeige mich dabei nicht immer. Selbst der Lieferant fährt einfach irgendwohin in die Nähe, und ich komme dann und hole es dort ab. Und wenn die Sachen zu schwer sind, kann ich sie nicht bis dorthin tragen, um sie ihm zu übergeben. Darum muss ich mich nach dem Gebot der Stunde richten. Aber es geht mir trotzdem gut. Ich komme mit all dem zurecht. Nur das Buchen von Tickets und das Beantragen eines Visums im Voraus machen mir ein wenig Sorgen, weil man seinen Namen lange im Voraus, viele Tage im Voraus, einsenden muss. Und ich weiß nie, wer mich dort kennt. Und wer wäre dieser Jemand? Was macht er? Ist er vielleicht sogar ein Spion?So viele Dinge sind heutzutage sehr unpraktisch. Viele neue Gesetze sind sehr, sehr unlogisch. Aber ich denke, das liegt auch am Krieg. Deshalb glauben die Regierungen einiger Länder, dass sie Vorsichtsmaßnahmen treffen müssen. Stellt euch vor, ein ganzes großes Land verfügt über alle möglichen Ausrüstungen und Verteidigungsanlagen, wie zum Beispiel ein großes Land in Europa, und muss trotzdem so vorsichtig sein. Was ist dann mit einer kleinen Person wie mir? Ich möchte nicht mehr in diese Welt zurückkommen, um die Menschen zu lehren und all das Leid zu ertragen, das zum Beispiel durch fanatische, ignorante oder extremistische und unlogische Gesetze der Regierung verursacht wird. Wegen des Krieges haben viele Länder ihre Kontrollen verschärft, und es sind viele verschiedene Systeme entstanden. Sie glauben, dass sie die Dinge kontrollieren können, um sich selbst zu schützen, aber das ist für die Bürger nicht immer angenehm. Auch für mich persönlich wird es immer schwieriger.Aber das ist in Ordnung, Ich bin immer noch bei euch, und mein Segen ist nicht geringer als zuvor. Er wird sogar immer mehr. Für euch wird gesorgt sein. Keine Angst! Wenn jemand von euch aus Unwissenheit niederen Astralwesen oder Dämonen folgt, muss er bereuen und wieder so praktizieren, wie es euch gelehrt wurde, denn es gibt nichts – nicht einmal einen Nanometer –, das an meiner Lehre falsch ist. Nichts schadet euch. Alles dient eurem Schutz und der Rückkehr in euer wahres Zuhause. Diese Welt ist eine Illusion. Sie ist unwirklich. Wie ein Schatten eures Körpers.Ich gewinne nichts, wenn ich euch lehre. Ich nehme kein Geld von euch und ich bitte euch nicht, etwas für mich zu tun. Ihr wollt das alles deshalb tun, weil ihr wisst, dass es gut für die Welt ist, gut für eure Verdienste. Ihr seid Ehrenamtliche. Ihr kommt freiwillig. Ich zwinge euch nie, irgendetwas zu tun. Natürlich tragen viele eurer spirituellen Geschwister auch nichts bei, nicht einmal zu Supreme Master TV oder sonst etwas, aber sie sind dennoch da und haben trotzdem ihren Segen und Schutz. Ich gewinne nichts durch euch, nur schlechtes Karma, gefährliches Karma und die Einschränkung meiner Freiheit und meines Friedens. Bitte, ihr wisst es.Wenn auch nur ein Bürger eines Landes aus meinen Lehren lernt und den direkten Segen Gottes empfängt, ich meine bewusst, dann ist dieses Land gesegnet. Die Regierungsangestellten, das Regierungsoberhaupt, das Staatsoberhaupt schlafen dann tief und fest, schnarchen sogar, essen gut, schlafen gut, denn meine Schüler sind die besten Bürger, die sie finden können. Aber nein, ich werde oft belästigt und muss mich verstecken, muss um mein Leben rennen, um meine Sicherheit, meine Freiheit, damit ich weiter helfen kann, in der Hoffnung, dass sie eines Tages alle verstehen, dass ich es nur gut meine mit ihren Bürgern, ihrem Land und der Welt. Aber bis jetzt muss ich noch alle möglichen Unannehmlichkeiten, Probleme, Gefahren und Bedrohungen ertragen.Ich weiß wirklich nicht, wie die intelligenten Führer der Welt und die heiligen Führer der Religionen das Leiden anderer Menschen ignorieren können, wie das eines kleinen Babys im Mutterleib und das von Küken, die einfach lebendig in die Zerkleinerungsmaschine geworfen werden, und eines kleinen Kalbs, das von seiner Mutter weggerissen wird, die schreiend hinter dem Lastwagen herläuft. Sie haben das alles im Internet gesehen. Sie kennen das Leid, das diese betroffenen Wesen ertragen müssen, und dennoch schauen sie weg, unterstützen das weiterhin, tragen dazu bei, subventionieren all diese mörderischen Organisationen oder Gruppen, sogar rechtmäßig, offen. Und verschwenden trotzdem Zeit, Geld, Flugzeugkraftstoff, Steuergelder für ein Treffen für den Frieden, bitten um Frieden, und viele beten auch für Frieden.Heutzutage ist es schwer zu sagen, dass man es nicht weiß, denn alle Informationen sind offen im Internet verfügbar – online, überall kann man es sehen. USW. … Ich hoffe einfach, dass ich eines Tages, ich meine am nächsten Tag, am nächsten Morgen, meinen Wigwam öffne und eine friedliche Welt sehe, in der alle Wesen durch die weltliche Macht geschützt werden, nach Gottes Willen, und glücklich zusammenleben, sich gegenseitig helfen, Mitgefühl für das Unglück und den Schmerz des anderen haben und helfen, es zu lindern, damit niemand auf diesem Planeten je Tränen der Trauer vergießen muss, sondern nur Tränen der Freude und Zufriedenheit. Möge Gott uns weiterhin lieben, trotz all unserer Sünden und Missetaten, damit wir Zeit haben zu bereuen, umzukehren und ein anständiges Leben zu führen, ein tugendhaftes Leben, nach Gottes Willen. Wir danken Dir, Herr. Amen.Photo Caption: „Manche sehen vielleicht robust aus, sind aber in Wirklichkeit sehr zerbrechlich.“











